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Umfrage zu Kontakterfahrungen mit (ehemaligen) Inhaftierten

 

Sehr geehrte Teilnehmerin, sehr geehrter Teilnehmer,

vielen Dank, dass Sie sich 10-15 Minuten Zeit nehmen, um an meiner Umfrage teilzunehmen, welche ich im Rahmen meiner Masterarbeit durchführe. Sie unterstützen mich dadurch sehr!

Ermittelt werden soll in diesem Rahmen, ob und in welchem Ausmaß die Gesellschaft über Kontakterfahrungen zu (ehemaligen) Inhaftierten verfügt und inwiefern sich dadurch das gesellschaftliche Bild von Inhaftierten wandeln kann.

* Die Gruppe der (ehemaligen) Inhaftierten beinhaltet Personen beider Geschlechter sowie jeglicher Straftaten.

* Unter "Kontakt" soll in diesem Zusammenhang eine persönliche Interaktion verstanden werden - in welcher Situation diese erfolgte, auf welche Art und Weise oder hinsichtlich welchen Themas, ist zunächst einmal nicht relevant.

In diesem Kontext ist es somit wichtig, dass viele Personen die Umfrage ausfüllen. Nehmen Sie daher gerne teil - ganz egal, ob Sie derzeit Kontakte zu (ehemaligen) Inhaftierten haben, entsprechende Kontakte "nur" in der Vergangenheit bestanden oder Sie bislang noch nie mit dieser Personengruppe in Kontakt gekommen sind. Alle Antworten sind gleichermaßen interessant und wichtig für die Arbeit!

Die Mitwirkung an der Befragung ist dennoch selbstverständlich freiwillig, eine Nichtteilnahme führt für Sie zu keinerlei Nachteilen.

Ihre Antworten werden anonymisiert ausgewertet, es können somit keinerlei Rückschlüsse auf Ihre Person gezogen werden. Antworten Sie daher bitte wahrheitsgemäß - es ist alles richtig, nichts falsch!

Ich danke Ihnen noch einmal ganz herzlich für die Unterstützung! Sollten Sie Fragen oder Feedback haben, wenden Sie sich unter folgender E-Mail-Adresse bitte jederzeit gerne an mich: l.huegel@ostfalia.de

Herzliche Grüße

Lena Hügel

(Masterstudentin der Kriminologie & Kriminalprävention an der Ostfalia Hochschule Wolfenbüttel)